Acht Punkte für eine bessere medizinische Notfallhilfe


In den letzten Jahrzehnten hat der Rettungsdienst sich zu einer fortschrittlichen medizinischen Versorgungorganisation entwickelt. Seit der Voraussetzung, dass mindestens eine Person in jedem Rettungswagen eine examinierte Krankenschwester sein muss hat die Pflege sich deutlich verbessert werden. Natürlich ist das gut für unsere Patienten und für die Gesellschaft als Ganzes.
Mit spezialisierten Krankenschwestern im Krankenwagen sparen wir Geld und unnötiges Leiden. Notfallpatienten kommen schneller auf den OP-Tisch, die reduzierten Risiken für Komplikationen und kürzere Behandlungszeit zahlen sich aus! Krankenschwestern in Krankenwagen können direkt eine Bewertung vornehmen und der Patient kann direkt an eine geriatrische Abteilung oder Notfallstation, die auch akute Dienstleistungen leisten kann verwiesen.
Aber um sicher eine gute und verlässlichen Krankenwagen zur Verfügung zu stellen braucht es mehr. Die Organisation muss noch ein wenig koordiniert und entwickelt werden:
Wir brauchen eine klare Organisationsstruktur und vor allem einen Geschäftsführer mit zusammenhängender Verantwortung für die Pflege der Kranken in Deutschland.
Es sollte ein übergreifender Standard für Rettungsdienste in Deutschland geben, mit der gleichen Ausrüstung und der gleichen Qualität in allen Krankenwagen und das unabhängig vom Hersteller. Es muss für klare Anforderungen in Bezug auf Qualität und Kompetenz in der Branche gepocht werden, egal ob es im öffentlichen oder privaten Sektor durchgeführt wird. Aufsichtsorgane werden so entwickelt, dass Mängel rechtzeitig erkannt werden und Erfahrungen direkt an die entsprechenden Unternehmen weitergegeben werden können.
Die entwickelten Arbeitsmethoden benutzen die neuesten Forschungsergebnisse und ziehen nachgewiesene Erfahrung in allen Krankenwagen in Betracht. Das führt zu reduziertem Leiden für Patienten und weniger Belastung für das Gesundheitswesen.
Verbessern Sie die Kompetenz ihrer Mitarbeiter und geben Sie der Ausbildung höchste Priorität. Die Zusammenarbeit mit Krankenschwestern aus der Pflege ist hier der Schlüssel. Um das zu erreichen müssen Mitarbeiter bessere Geschäftsbedingungen erhalten:
Erhöhen Sie die Qualität der internen Ausbildung im Geschäft und angesichts der strengen Anforderungen auch das regelmäßige Training während der Arbeitszeit für Arbeitnehmer.
Angesichts der akademischen Spezialisten im Einsatz, AST, bezahlt der Staat die Weiterbildung im Rahmen der Beschäftigung. Das hat eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Krankenschwestern zur Folge! Spezialisierte Krankenschwestern müssen für ihr Wissen besser bezahlt werden. 
Gerne bereiten wir Sanitäter auf eine bessere und sicherere Versorgung vor. Beide Seiten müssen Änderungen in der Organisation und bessere Möglichkeiten und Voraussetzungen schaffen, damit das Projekt einen Erfolg haben kann!

Account-Probleme

Sie reichten von schlechten Downloadgeschwindigkeiten
bis hin zu Accountsicherheitsproblemen und nichtexistenten
technischen Support. All dies kulminierte in einen zuerst recht
schlechten Ruf für Mega, was einer der vielen Faktoren dafür war,
dass die Seite auf der Liste der meistbesuchten Webseiten von Platz
150 in der ersten Woche auf einige tausend Plätze weiter nach unten
innerhalb der nächsten zwei Wochen rutschte.

Außerdem merkte Kim Dotcom, Gründer sowohl von
Mega.co.nz als auch des originalen Megaupload.com, dass es nicht
funktionieren würde, die Seite wie damals im Jahr 2005 zu gestalten.
Das neue Mega sollte ein Nachfolger werden, aber bloß keine Kopie.

Deshalb begann Dotcom bereits in den ersten Wochen
nach der Entstehung Megas, die Seite mit Social Media wie Twitter und
Facebook zu vernetzen. Außerdem wurden Mega Apps auf Google Play
veröffentlicht; ein guter Schritt für das effektive Marketing der
neuen Seite. Schnell wurde die Seite auch mit anderen Neuheiten und
Buzzwords versehen. Affiliate Programme, SDKs und vieles mehr wurden
fast täglich hinzugefügt.

Obwohl Mega.co.nz sich rasant und sehr positiv in
seinen ersten paar Monaten entwickelte, kündigte Kim Dotcom am 4.
September 2013 an, dass er fortan nicht mehr als Firmenchef von Mega
Ltd arbeiten und folglich nicht mehr direkte Kontrolle über
Mega.co.nz ausüben würde.

Gründe wurden keine seitens Dotcom genannt.

Trotzdem betonte der deutsche Internetmagnat nur Tage
nach seiner Entscheidung später, wie gut es Mega.co.nz doch ginge
und wie bis zu 20.000 neue Accounts pro Tag registriert werden
würden.

Eine andere Statistik hatte Dotcom allerdings
vergessen zu erwähnen: Dass Mega.co.nz täglich bis zu 100 Klagen
wegen Urheberrechtsverletzungen bekam. Dies könnte auch der Grund
für Dotcoms Kündigung gewesen sein, da solche
Urheberrechtsverletzungen genau das waren, was bereits Megaupload.com
zur Abschaltung führte und wofür Dotcom als Firmenchef heftig büßen
musste. Vermutlich wollte Kim Dotcom also nur einem weiteren Skandal
entgehen und seine eigene Haut retten, bevor Mega.co.nz, wie sein
Vorbild, ins Gras beißt.

Die Wahrheit hinter Uploaded.net

Es ist relativ offensichtlich, dass die prompte
Enthüllung eines Megaupload-Nachfolgers etwas mit Mega.nz zu tun
hat.

Kim Dotcom würde es wohl kaum wagen, einen Nachfolger für Megaupload auch als solchen zu vermarkten, wenn er mit Mega.nz als solches zufrieden wäre. Schließlich wurde diese Seite ursprünglich exakt als das angepriesen, was Dotcom jetzt erneut erschaffen möchte: Einen wahren Nachfolger—eine Reinkarnation—von Megaupload.com

Was also stimmt mit Mega.nz nicht? Weshalb würde Kim Dotcom es ersetzen wollen?

Mega.nz wurde am 20. Januar 2013, dem ersten Jubiläum
des Abschaltens von Megaupload durch das FBI, als Mega.co.nz
gegründet und sollte die nächste Generation von Megaupload
einläuten.

Schon am ersten Tag besaß Mega.co.nz mehr als
100.000 an registrierten Nutzern, und diese Zahl konnte sich über
die folgenden Tage verzehnfachen. Nachfrage war also auf jeden Fall
für die Nachfolgerseite von Megaupload da, doch was war jetzt das
große Problem?

Bildergebnis für mega nz bilder

Dies müssen wir uns im Detail angucken, da es sich
um eine sehr komplexe Problematik handelt.

Zuallererst wären da die technischen Probleme der
Seite, die Mega.co.nz von Tag eins an plagten.